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Die Corona-Pandemie stellt Gesellschaft und Wirtschaft weiterhin vor immense Herausforderungen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das Bundesministerium der Finanzen (BMF) haben deshalb die Überbrückungshilfen erneut verlängert und deutlich vereinfacht. Damit unterstützen wir noch mehr Unternehmen und Selbständige mit Corona-bedingten Umsatzausfällen.

Was ist neu:

  • Fixkostenzuschüsse für Monate mit Umsatzeinbußen von mindestens 30 Prozent zwischen November 2020 und Juni 2021
  • Auch größere Unternehmen bis 750 Millionen Euro Jahresumsatz (Grenze entfällt für von Schließungsanordnungen auf Grundlage eines Bund-Länder-Beschlusses betroffene Unternehmen des Einzelhandels, der Veranstaltungs- und Kulturbranche, der Hotellerie, der Gastronomie und der Pyrotechnikbranche sowie für Unternehmen des Großhandels und der Reisebranche) haben Anspruch
  • Förderhöchstbetrag pro Monat: 1,5 Millionen Euro (bisher 50.000 Euro; Erhöhung auf 3 Millionen Euro für Verbundunternehmen, im Rahmen der Höchstgrenzen der EU-Beihilferegeln).
  • Mehr Fixkosten erstattungsfähig: z.B. auch bauliche Modernisierungs-, Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen bis zu 20.000 Euro pro Monat zur Umsetzung von Hygienekonzepten (auch rückwirkend bis März 2020); Investitionen in Digitalisierung (z.B. Aufbau eines Onlineshops, Eintrittskosten bei großen Plattformen) einmalig bis zu 20.000 Euro.
  • Zusatzregelungen für Reisebranche (Provisionen sowie Erstattung von externen Ausfall- und Vorbereitungskosten sowie eine Personalkostenpauschale für bestimmte Reisen rückwirkend ab März bis Dezember 2020), Kultur- und Veranstaltungsbranche (Erstattung von Ausfall- und Vorbereitungskosten rückwirkend ab März bis Dezember 2020), stationären Einzelhandel (Abschreibungskosten verderblicher Ware und Ware für Wintersaison 2020/2021, die wegen des Lockdown nicht abgesetzt werden konnte; gilt auch für Hersteller und Großhändler verderblicher Waren, für die Gastronomie und Zierpflanzenerzeuger) sowie pyrotechnische Industrie (Transport- und Lagerkosten nach Verkaufsverbot von Silvesterfeuerwerk sowie Förderung von Fixkosten März bis Dezember 2020 bei Umsatzrückgang von mindestens 80 Prozent im Dezember 2020 gegenüber Dezember 2019).

Wer kann die Förderung beantragen?

Unternehmen, Soloselbständige, und Freiberufler bis zu einem Jahresumsatz von 750 Millionen Euro im Jahr 2020 sowie gemeinnützige Unternehmen und Organisationen aus allen Branchen.

Voraussetzung sind Corona-bedingte Umsatzeinbrüche von mindestens 30 Prozent in jedem Monat, für den der Fixkostenzuschuss beantragt wird. Maßgeblich für den Vergleich ist der Referenzmonat im Jahr 2019. Für Unternehmen, die zwischen dem 1. Januar 2019 und dem 30. April 2020 gegründet wurden, gelten besondere Vorschriften. Unternehmen, die November- und/ oder Dezemberhilfe erhalten, sind für diese Monate nicht antragsberechtigt.

Wie stellen Sie den Antrag?

Der Antrag kann über eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Wirtschaftsprüferin oder einen Wirtschaftsprüfer, eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt sowie über vereidigte Buchprüferinnen und Buchprüfer stellen. Die Kosten werden bezuschusst.

Alle Infos zum Registrierungs- und Anmeldeverfahren für prüfende Dritte finden Sie hier.

Auch Soloselbständige können bei der ÜH III Anträge auf Fixkostenzuschüsse über prüfende Dritte stellen. Die Kosten dafür werden bezuschusst. Alternativ können Soloselbständige im Rahmen der sogenannten Neustarthilfe eine einmalige Betriebskostenpauschale in Höhe von bis zu 7.500 Euro erhalten. Die Betriebskostenpauschale („Neustarthilfe“) für Soloselbstständige in Höhe von bis zu 7.500 Euro kann nur direkt beantragt werden (gesonderte FAQ „Neustarthilfe“ werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht).

Was und wie wird gefördert?

Mit der Überbrückungshilfe werden betriebliche Fixkosten bezuschusst. Der maximale Förderbetrag wurde auf 1,5 Millionen Euro (weitere Erhöhung auf 3 Millionen Euro für Verbundunternehmen in Vorbereitung) angehoben. Die beihilferechtlichen Grenzen, die derzeit bei 12 Millionen Euro (für alle staatlichen Förderprogramme wie z.B. KfW-Schnellkredit, Soforthilfe, November-/ Dezemberhilfe) liegen, sind zu beachten. Dabei haben Unternehmen, die weniger als 2 Millionen Euro beantragen ein Wahlrecht zwischen Bezuschussung nach Bundesregelung Fixkosten, die die Vorlage einer Verlustrechnung bedingt, und der Bundesregelung Kleinbeihilfen. Weitere Infos dazu hier.

Erstattet werden:

  • bis zu 90 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei mehr als 70 Prozent Umsatzeinbruch
  • bis zu 60 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei 50 Prozent bis 70 Prozent Umsatzeinbruch
  • bis zu 40 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei mindestens 30 Prozent Umsatzeinbruch
    (Umsatzeinbruch jeweils im Vergleich zum Vergleichsmonat des Jahres 2019). Junge Unternehmen können andere Umsatzzahlen heranziehen (Infos dazu hier).
Beispiel 1: Ein Restaurant ist geschlossen, die Umsatzeinbußen liegen trotz Außerhausverkauf bei über 70 Prozent. Die monatlichen Fixkosten von 10.000 Euro werden zu 90 Prozent erstattet (9.000 Euro). Der Betrieb hat im Juni und Juli 2020 20.000 Euro in bauliche Hygienemaßnahmen investiert – davon werden ebenfalls 90 Prozent erstattet (18.000 Euro).
Beispiel 2: Eine Einzelhändlerin oder ein Einzelhändler mit Saisonware wie Weihnachts- oder Silvesterartikeln hat 80 Prozent Umsatzausfall. Ein Teil der Ware wurde stark preisreduziert online verkauft, ein Teil komplett abgeschrieben. Wertverlust: 20.000 Euro. Davon werden 90 Prozent (also 18.000 Euro) erstattet.

Wird eine Abschlagszahlung gezahlt?

Antragsberechtigte, die den Antrag über einen prüfenden Dritten stellen, erhalten eine Abschlagszahlung i.H.v. 50 Prozent der beantragten Förderung (maximal 100.000 Euro pro Monat bzw. insgesamt bis zu 800.000 Euro).

Kann die Überbrückungshilfe III beantragt werden, wenn man vorher schon andere Hilfen erhalten hatte?

Ja. Leistungen aus der Überbrückungshilfe II für November und Dezember 2020 werden angerechnet. Unternehmen, die November-/Dezemberhilfe erhalten, können aber für die Monate November und Dezember 2020 keine Anträge auf Überbrückungshilfe III stellen.

 

https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/

 

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Liebe Kunden, liebe Partner,

wir möchten Sie darüber informieren, das wir Ihnen weiterhin direkt und unkompliziert auch in der aktuellen Coronaphase zur Verfügung stehen.

Selbstverständlich liegt uns die Gesundheit aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen am Herzen. Daher fördern wir die Arbeit im Home-Office und geben allen Teams die Möglichkeit, von zuhause aus zu arbeiten. Dies bringt nicht nur Vorteile hinsichtlich der Eindämmung von Infektionen, es erleichtert zudem auch die Umsetzung der neuen familiären Herausforderungen. Familie geht vor.

Sie erreichen uns zur Zeit direkt per Email.

Bitte haben sie dafür Verständnis, dass wir seit dem 16.03.2020 von persönlichen Besuchen bei unseren Kunden bis auf weiteres Abstand nehmen und auch Besuche in unserem Haus nur in dringenden Fällen und nach vorheriger Anmeldung möglich sind.

In unserer Logistikabteilung steht verantwortungsvolles Handeln mit wertvollen Produkten immer im Fokus - Handschuhe, durchdachte Arbeitsabläufe und der Situation angemessene Hygienevorgaben bieten maximale Sicherheit für die neuen Anforderungen.

Letztendlich wollen wir Alle nur schnellstmöglich wieder in die Normalität zurückkehren. Konsequentes Handeln hilft.


Bitte bleiben Sie gesund!

 

intergastra

Besuchen Sie uns auf unserem Messestand

Die Messe findet vom 15.Februar bis 19.Februar 2020 statt. Halle 7, Stand 7C55

Informieren Sie sich über die neue Gesetzgebung und die Teschnische Sicherheitseinrichtung (TSE)

Kennen Sie bereits das GASTWARE Küchenmonitoring oder die neuen Auswertungstools für unser GASTWARE Kassensystem und unsere RESWARE Hotelsoftware?

An unserem Stand erhalten Sie Antworten auf Fragen, die Ihnen unter den Nägeln brennen und mit Live-Vorführungen verschaffen wir Ihnen Einblicke in die faszinierenden Möglichkeiten der Technik. Finden auch Sie den Weg zu neuen Ideen und Inspirationen, die Ihnen kinderleicht zu höheren Umsätzen verhelfen.

Wir freuen uns schon darauf, Sie auf der INTERGASTRA zu begrüßen und mit Ihnen zu fachsimpeln!

Ihr GASTWARE / RESWARE Team

                           Internorga

 

ACHTUNG NEUER TERMIN:

Besuchen Sie uns auf der Internorga 2020 in Hamburg vom 20. bis 24. Juni 2020

 

Sie finden uns in der Halle B3 EG (Erdgeschoss), Stand 203 !

Informieren Sie sich über die neue Gesetzgebung und die Teschnische Sicherheitseinrichtung (TSE)

Sie möchten nichts verpassen?

Sie wünschen sich zukunftsorientiertes und modernes Arbeiten, möchten die heutigen technischen Möglichkeiten voll ausschöpfen, aber nicht viel Zeit in komplizierte Vorgänge stecken?

Die neuesten Trends und unsere jüngsten Entwicklungen warten bei uns auf Sie, um von Ihnen entdeckt zu werden! Kinderleichtes Bedienen und ein jederzeit bestmöglicher Überblick über alle Geschäftsvorgänge zeichnen unsere Systeme aus und bringen Ihnen spielend höhere Umsätze!

Kennen Sie bereits das GASTWARE Küchenmonitoring oder die neuen Auswertungstools für unser GASTWARE Kassensystem und unsere RESWARE Hotelsoftware?

Auch dieses Jahr bieten wir Ihnen wieder die Möglichkeit auf der INTERNORGA in Hamburg vom 13. bis 17.März uns mit Ihren Fragen zu löchern und mit Live-Vorführungen einen Einblick in die faszinierenden Möglichkeiten der Technik zu erlangen.

Lassen Sie sich inspirieren und starten Sie mit uns 2020 voll durch!

Wir sehen uns auf der INTERNORGA

Ihr GASTWARE / RESWARE Team

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Besuchen Sie uns auf der Internorga 2019 in Hamburg vom 15.-19. März 2019

JETZT in der Halle B3 EG (Erdgeschoss), Stand 203 !

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Kennen Sie bereits das GASTWARE Küchenmonitoring oder die neuen Auswertungstools für unser GASTWARE Kassensystem und unsere RESWARE Hotelsoftware?

Auch dieses Jahr bieten wir Ihnen wieder die Möglichkeit auf der INTERNORGA in Hamburg vom 15. bis 19. März uns mit Ihren Fragen zu löchern und mit Live-Vorführungen einen Einblick in die faszinierenden Möglichkeiten der Technik zu erlangen.

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